Von der Idee bis zum größten Champagnerkühler der Welt

 

Von den ersten Handskizzen hin zu der 3D Datenerstellung.

Zuschnitt und Verklebung der Rohlinge und die anschließende Herausarbeitung der Konturen per Fräsmaschine.

Des Meisters Hand  sorgt für den letzten Schliff und das Modell, aus Styropor, ist für das Vollformgießen bereit.

Der Planwagen ist beladen und nun geht es von Kassel  nach Dresden zum Gießen.

Der Anguss und Speiser sind angebracht und der erste Formkasten wird in Position gesetzt.

Die Befüllung mit Formsand beginnt und ein weiterer Formkasten wird aufgesetzt.

Die Steiger sind gesetzt und die Angüsse ausgearbeitet. Nun ist die Oberseite des Formkasten für den Abguss bereit.

Nach dem ersten Drehen des Formkastens wird die Unterseite mit viel Handarbeit weiter bearbeitet.

Der untere Formkasten wird mit Formsand gefüllt und anschließend abgezogen und ist nun für die zweite Drehung bereit.

Die letzten Handgriffe vor dem Gießen werden ausgeführt und das 850 C° heise Aluminium wartet auf seinen Einsatz.

Und ab jetzt gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Es klappt oder es war alles, bis vor dem Gießen, umsonst.

 

Jetzt auspacken und auf das Ergebnis gespannt sein.

Anguss, Steiger, Speiser abtrennen und mit der Herkulesschale zurück nach Kassel.

Die Oberfläche durch Schleifen für die Bemalung vorbereiten.

Erster Füllerauftrag und danach die Oberfläche schleifen, zweiter Füllerauftrag und wieder die Oberfläche schleifen.

Jetzt noch den Malgrund auftragen und danach zum Künstler László Horváth.